Arthritis, der stechende Schmerz, der 70.000 Schweizern in die Gelenke fährt

Zürich (pts014/11.10.2018/10:10) – Kaum zu glauben, aber die Schweiz ist ein Land der Rheumageplagten. Laut einer Studie der schweizerischen Polyarthritiker-Vereinigung (SPV) leiden circa 70.000 Menschen in der Schweiz an einer schweren Rheumatoiden Arthritis (RA). Die Zahl der Patienten mit Einschränkungen und Schmerzen durch Rheumabeschwerden liegt dabei um ein Vielfaches höher.

„Treffen kann es dabei jeden – am häufigsten entwickelt sich die Krankheit zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Frauen sind dreimal so häufig betroffen wie Männer. Und die Ursachen liegen dabei leider oft im Dunkeln. Daher wird zur chemischen Keule und zu Schmerzmitteln gegriffen. Dabei würde ein einfacher Speichel- und Bluttest Klarheit bringen, denn sehr oft sind es die Hormone, die im kranken Körper in Aufruhr und in Dysbalance sind. Hormonunter- oder überversorgung kann auch recht schnell nach einer Operation oder bei Medikamenteneinnahme entstehen, daher sollte auch da getestet werden“, so Christine Rosa Thanner, die Schweizer Hormonkommissarin, die am 12. Oktober, dem Welt-Rheumatag und Weltarthritistag auf die Gefahren bzw. Ursachen von Rheumaerkrankungen hinweisen möchte und zu einem Hormon-Check rät. https://www.hormon-power.ch

Unser Speichel und Blut zeigen, ob Gefahr von Rheuma und Arthritis besteht

Hormone bestimmen unser gesamtes Leben. Physisch und psychisch. Daher ist die Ursache von Gelenkproblemen wie Rheuma, Arthritis oder Arthrose oftmals auch eine Hormon-Dysbalance im eigenen Körper. „Diese wird aber nur selten entdeckt, weil Ärzte normalerweise bei rheumatischen Beschwerden nur nach diversen Blutwerten suchen. Hormontests müssen speziell in Auftrag gegeben werden und da reicht oftmals sogar ein harmloser Speicheltest. Die Hormone werden auch nicht einfach nur nach zu hoch oder zu tief bewertet, sondern auch nach der jeweiligen Interaktion untereinander, das braucht jahrelange Erfahrung“, so Christine Rosa Thanner. Die Expertin empfiehlt daher folgendes Vorgehen: nach Speicheltest und Ursachenfeststellung durch Hormoncheck folgt das natürliche Hormoncoaching.

Wenn Hormone die Gelenke belasten

Gelenkprobleme entstehen meist, wenn es zu tiefe Werte bei den wichtigsten Hormonen gibt, die ja auch essentielle Botenstoffe für den Aufbau und den Erhalt der Zellen im Gelenk- und Muskelbereich sind. Dazu zählen: Progesteron, Testosteron, Estradiol und meist auch ein Mangel am entzündungshemmenden körpereigenen Cortisol.

Zu tiefe Werte bei Schilddrüsenhormonen, DHEA (Spitzname: Das-Heilt-einfach-alles-Hormon) oder Estriol, welches für die Schleimhäute und Knorpelaufbau zuständig sind, sind ebenfalls zu bewerten und gegebenenfalls durch Änderung der Essgewohnheiten, Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln bzw. bioidentischen Hormonen zu erhöhen, um wieder in Balance zu kommen.

Vortrag über Hormone in Illnau (Zürich)

Christine Rosa Thanner bittet am 17. November in Illnau ZH mit einem „hormonischen“ Apéro. Vortragstitel: „Wie Hormone unser Leben beeinflussen“ Ticket und Informationen: https://www.hormon-power.ch/vortrag

Warum Sie den Vortrag besuchen sollten erfahren Sie in diesem Video: https://youtu.be/_zxAxFQOLxI

Christine Rosa Thanner beantwortet gerne alle Fragen rund um das Thema Hormone: Telefon: ++41 44 994 57 27 E-Mail: info@hormon-power.ch

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Aussender: Zentrum für Vitalität und Hormon-Power® Ansprechpartner: Christine Rosa Thanner Tel.: +41 44 994 57 27 E-Mail: info@hormon-power.ch Website: www.hormon-power.ch